| Kontakt: Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e.V. Tel.: 030/726 19 99 - 0 info@bvbaustoffe.de |
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Volkswirtschaft- liches Porträt der deutschen Baustoffindustrie |
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Wirtschaftsbild Spezial: Bau- stoffe-, Steine und Erden |
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| Links: Institut der deutschen Wirtschaft Köln |
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Branche
Die Baustoff-, Steine- und Erden-Industrie zählt zu den klassischen Wirtschaftszweigen mit einem strukturellen Mix aus industriellem Mittelstand und Großunternehmen. Ihre insgesamt rund 4.000 Unternehmen und rund 130.000 Beschäftigten gewinnen mineralische Rohstoffe wie Ton, Kalk- und Gipssteine oder Kies und Sand und/oder veredeln diese zu einer Vielzahl unterschiedlicher Baustoffe. Allerdings sind die Produkte dieses Industriezweigs nicht nur für die Bauwirtschaft von großer Bedeutung. Er liefert vielmehr Rohstoffe für die verschiedensten Branchen - von der Papier- und Glasherstellung über die Stahlerzeugung und den Umweltschutz bis hin zur Chemieindustrie.
Die Leistungen der Baustoffindustrie werden im Rahmen dieses volkswirtschaftlichen Branchenporträts dargestellt, das vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) unter der Federführung von Prof. Dr. Michael Grömling erstellt wurde und regelmäßig überarbeitet wird. Dabei wird unter anderem auf die Struktur sowie die Innovations- und Investitionstätigkeit der Branche Bezug genommen. Die Bedeutung der Baustoffindustrie in der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfungskette, die beruflichen Perspektiven in der Branche sowie die Internationalisierung bilden weitere Schwerpunkte. Zudem wird die Vielfalt der Baustoffindustrie durch die Darstellung ihrer einzelnen Fachzweige illustriert.
Vorwort
Stellung im Branchengefüge
Sektorale Verflechtung
Regionales Profil
Rohstoffgewinnung
Unternehmensstruktur
Produkt- und Prozessinnovationen
Energieintensität
Ausbildung und Beschäftigung
Position in Europa
Außenhandel
Kostenstruktur
Investitionstätigkeit
Perspektiven
Branchen der Baustoffindustrie
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