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Bundesverband Baustoffe -
Steine und Erden e.V.
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News

Spitzenverbände der Wertschöpfungskette Bau stellen Positionspapier zur Bundestagswahl 2013 vor

16.05.2013
Wie sollen in Zukunft Vergabeverfahren und Wettbewerbe geregelt werden? Wie werden illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit bekämpft? Gehören 1-Euro-Jobs auf dem Bau abgeschafft? Wie soll der Umgang mit der Flut an Normen gestaltet werden? Was erfordert der Investitionsstau bei der Verkehrsinfrastruktur? Wie sieht eine zukunftsfähige Wohnungs- und Städtebaupolitik aus und wie wird energetische Sanierung gefördert? So lauten einige der Fragen, die dem Positionspapier der Verbände der Wertschöpfungskette Bau zur diesjährigen Bundestagswahl zugrunde liegen.
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Wegweisende Entscheidung für die EU-Klimapolitik

16.04.2013
Energieintensive Industrien begrüßen Ablehnung von „backloading“ durch das Europäische Parlament
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Zusatzbelastungen gefährden Investitionen

19.03.2013
Die Energieintensiven Industrien Deutschlands (EID) haben im Vorfeld des Bund-Länder-Energiegipfels darauf hingewiesen, dass neue Belastungen im Energiebereich die Investitionssicherheit für die Industrie gefährden.
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Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (BBS)

Der BBS ist der Dachverband der deutschen Baustoff-, Steine- und Erden-Industrie und damit die gemeinsame wirtschafts- und industriepolitische Interessenvertretung von 19 Einzelbranchen und rund 4.000 Unternehmen. Die deutsche Baustoffindustrie erwirtschaftet mit 130.000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 25 Milliarden Euro und gewinnt 600 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe pro Jahr.

Mit modernen Produktionsprozessen und Produkten leistet die Branche einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Um auch künftig Arbeitsplätze sichern zu können, braucht sie wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Dazu gehören eine vorsorgende Sicherung heimischer Rohstoffe sowie eine zukunftsweisende Energie- und Klimapolitik, die den Industriestandort Deutschland stärkt. Der BBS setzt sich zudem für bessere Investitionsanreize im Wohnungsbau und einen bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur ein.

Der BBS steht für einen gelungenen umweltpolitischen Dialog von Industrie, Umweltverbänden und Gewerkschaften. So hat er bereits 2004 eine gemeinsame Erklärung zur nachhaltigen Rohstoffgewinnung mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) sowie den Industriegewerkschaften Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) verabschiedet.


The German Building Materials Association (BBS) represents the business and industrial interests of 19 sub-sectors and around 4,000 companies with a total of 130,000 employees in Germany. The building materials industry generates sales revenue of around 25 billion Euro and extracts 600 million tons of mineral raw materials per year.

With its modern production processes and products, this industry makes a significant contribution to a sustainable economic development. To protect jobs, the building materials industry needs a competitive business environment. This includes secure access to domestic raw materials as well as future-oriented energy and climate policies that strengthen Germany as an industrial location. Furthermore, the BBS advocates better investment incentives in the housing construction sector and the development and modernization of infrastructure in line with actual needs.

The BBS stands for a successful dialog on environmental issues between industry, environmental NGOs and trade unions. For example, in 2004 it issued a joint declaration together with the German environmental protection organization NABU as well as with the trade unions for Building-Agriculture-Environment and for Mining, Chemical, Energy.

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